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      <title>tourismus.mv Nachrichten</title>
      <link>https://news.tourismus.mv/</link>
      <description>Die Branchenplattform für tagesaktuelle Nachrichten von Touristikern für Touristiker in Mecklenburg-Vorpommern und Deutschland.</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>
        Wed, 12 Aug 2026 17:54:07 +0200
      </pubDate>
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        Wed, 12 Aug 2026 17:54:07 +0200
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          <item>
            <guid isPermaLink="false">news-67281</guid>
            <title><![CDATA[Schwerin: Land unterstützt Weiterentwicklung der Museumsanlage Mueß]]></title>
            <description><![CDATA[Dr. Wolfgang Blank: „Mit der Museumsanlage Mueß stärken wir den Tourismus und die regionale Identität“]]></description>
            <content:encoded>
              <![CDATA[
                <p>Dr. Wolfgang Blank, Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, hat heute in Schwerin einen Zuwendungsbescheid für die Weiterentwicklung der Museumsanlage Mueß überreicht.</p>
<p>Mit der Förderung in Höhe von rund 3,6 Millionen Euro wird der zweite Realisierungsabschnitt des Bauvorhabens in Mueß ermöglicht. Vorgesehen sind unter anderem der Ersatzbau des Kälberstalls und die Neugestaltung ausgewählter Bereiche im Freiraum. Die Gesamtausgaben für das Vorhaben belaufen sich auf rund 4,4 Millionen Euro.&nbsp;</p>
<p>„Die Museumsanlage Mueß ist weit mehr als ein Museum. Sie macht die Geschichte und die ländliche Kultur Mecklenburgs erlebbar für Jung und Alt. Damit ist sie ein wichtiger Bestandteil des touristischen Angebots in Schwerin und der gesamten Region. Mit der Weiterentwicklung schaffen wir bessere Voraussetzungen dafür, dass auch in Zukunft Gäste wie Einheimische das Museum besuchen, und es zugleich weiterhin als besonderer außerschulischer Lernort genutzt werden kann“, so Minister Dr. Blank.&nbsp;</p>
<p>Die Förderung erfolgt aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW). Das Ziel ist es, die regionale Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, touristische Nachfrage zu erhöhen und damit auch die wirtschaftliche Entwicklung zu unterstützen.</p>
<p><a href="https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/wm/Presse/?id=222503&amp;amp;processor=processor.sa.pressemitteilung" target="_blank" rel="noreferrer">www.regierung-mv.de/Landesregierung/wm/Presse/</a></p>
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                https://tourismus.mv/artikel/schwerin-land-unterstuetzt-weiterentwicklung-der-museumsanlage-muess
              
            </link>
            <category>Genuss und Kultur</category>
            <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 16:00:02 +0200</pubDate>
            
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          <item>
            <guid isPermaLink="false">news-67279</guid>
            <title><![CDATA[OZEANEUM Stralsund begrüßt zehnmillionsten Gast seit Eröffnung]]></title>
            <description><![CDATA[Die Direktoren des Deutschen Meeresmuseums Prof. Burkard Baschek und Andreas Tanschus empfingen am 10. August den zehnmillionsten Gast im OZEANEUM seit dessen Eröffnung 2008.]]></description>
            <content:encoded>
              <![CDATA[
                <p>„Wir sind stolz, dass das Interesse an unseren Aquarien und Ausstellungen seit mittlerweile 18 Jahren ungebrochen groß ist und wir trotz der für alle wirtschaftlich schwierigen Zeit täglich zahlreiche Besucher*innen begrüßen dürfen“, zeigt sich Burkard Baschek begeistert. „Erst kürzlich renovierte unser Team das Gezeiten-Aquarium und das Becken zum Lebensraum Schärenmeer. Mit Innovationen wie der immersiven Show über die Welt der Wale bieten wir stetig Neues im Museum“, ergänzt der Museumsdirektor.</p>
<p>Der elfjährige Georg Scholz, sein Bruder Vinzenz und seine Eltern aus Pfaffenhofen in Bayern freuten sich über diese Überraschung. Insbesondere der exklusive Blick hinter die Kulissen bei der Fütterung des größten Beckens „Offener Atlantik“ rief Begeisterung und großes Interesse hervor. Eine Urkunde und Geschenke machen diesen außergewöhnlichen Tag unvergesslich. Der Besuch des Standortes MEERESMUSEUM am Nachmittag rundete den Aufenthalt in Stralsund ab.</p>
<p>In den Standorten des Deutschen Meeresmuseums, das in diesem Jahr seinen 75. Geburtstag feiert, unternehmen Gäste eine Weltreise durch die Meere: Im OZEANEUM, Europas Museum des Jahres 2010, beschreiben Ausstellungen und 50 Aquarien eine Reise durch die nördlichen Meere. Das MEERESMUSEUM in der Stralsunder Altstadt zeigt die Vielfalt des Lebens im Meer und in 31 Aquarien die Welt der tropischen Meere. Das NATUREUM Darßer Ort mit seinem Leuchtturm ist thematisch der Flora und Fauna des Darß‘ gewidmet.</p>
<p>Das Deutsche Meeresmuseum zählt trotz seiner Lage weitab von Metropolen zu den besucherstärksten Museen in Deutschland. „Ein großes Dankeschön gilt unseren Mitarbeiter*innen vor und hinter den Kulissen, die durch ihre engagierte Arbeit die Museen zu spannenden Orten der Bildung und Erholung für ein sehr vielfältiges Publikum machen“, betont Museumsdirektor Andreas Tanschus.</p>
<p><a href="https://www.deutsches-meeresmuseum.de/presse/meldungen/post/ozeaneum-stralsund-begruesst-zehnmillionsten-gast-seit-eroeffnung" target="_blank" rel="noreferrer">www.deutsches-meeresmuseum.de/presse/meldungen/post/ozeaneum-stralsund-begruesst-zehnmillionsten-gast-seit-eroeffnung</a></p>
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                https://tourismus.mv/artikel/ozeaneum-stralsund-begruesst-zehnmillionsten-gast-seit-eroeffnung
              
            </link>
            <category>Vorpommern</category>
            <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
            
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          <item>
            <guid isPermaLink="false">news-66945</guid>
            <title><![CDATA[Eine Million Euro für den ländlichen Tourismus: Airbnb und DTV starten gemeinsamen Förderfonds]]></title>
            <description><![CDATA[Der „NaturMomente – Zukunftsfonds Ländlicher Tourismus“ soll touristische Nachfrage gezielt in den ländlichen Raum lenken, dadurch die wirtschaftliche Basis kleiner Gemeinden stärken und nachhaltige Strukturen fördern. Bewerbungen in den Kategorien Kultur &amp; Tradition im ländlichen Raum, gemeinschaftsgetragene Tourismusprojekte, regionale Landwirtschaft sowie aktiver Natur- &amp; Umweltschutz noch bis 9. September 2026 möglich.
]]></description>
            <content:encoded>
              <![CDATA[
                <ul><li>Airbnb und Deutscher Tourismusverband (DTV) starten einen 1-Millionen-Euro-Fonds für innovative Tourismusprojekte in ländlichen Regionen.</li><li>Mit bis zu 100.000 EUR für Projektträger – darunter Tourismusorganisationen, Organisationen, lokale Unternehmen und weitere Akteure – greift das neue Förderprogramm den Trend zu Naturaufenthalten auf. Ziel ist es, Reisen in weniger frequentierte Regionen zu fördern.</li><li>Das Programm reagiert auf die starke Nachfrage nach Reisen aufs Land innerhalb Deutschlands.</li><li>Förderfähig sind Projekte mit hohem Innovationsgrad, die einen nennenswerten Beitrag zur regionalen touristischen Entwicklung einer ländlichen Region leisten und Bezug zur Natur aufweisen.</li></ul><p>Airbnb und der Deutsche Tourismusverband (DTV) legen einen gemeinsamen Förderfonds in Höhe von einer Million Euro auf, um innovative Tourismusprojekte im ländlichen Raum zu fördern. Der gemeinsame Fonds „NaturMomente" ist eine Reaktion auf die starke Nachfrage nach Reisen aufs Land in Deutschland – und soll dazu beitragen, das Bewusstsein, die Akzeptanz und die wirtschaftlichen Potenziale für den Tourismus im ländlichen Raum zu stärken. Er soll Vorhaben unterstützen, die wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit mit ökologischer Verantwortung verbinden und zugleich die touristische Qualität in der jeweiligen Region verbessern.</p>
<p><strong>Wer kann sich bewerben?</strong><br>Projekte einreichen können Kommunen, Tourismusorganisationen, Naturparke, kleine und mittlere Unternehmen, lokale Initiativen, Kultur- und Denkmalorganisationen. Gesucht werden umweltverträgliche Projekte mit klarem Naturbezug, die in ländlichen Regionen angesiedelt sind und dort neue Impulse setzen.</p>
<p>Die Bewerbungsphase läuft von Juni bis Mitte September 2026. Die Bekanntgabe erster ausgewählter Projekte erfolgt im Oktober, die Vorstellung beim Deutschen Tourismustag am 19. November 2026 in Leipzig. Über die Vergabe der Mittel entscheidet eine unabhängige Jury.</p>
<p><strong>Ländliche Regionen sind beliebt</strong><br>Die ländlichen Regionen sind eine starke Säule im Deutschlandtourismus und ein großer Trend auf Airbnb. Im Jahr 2025 entfielen rund 60 Prozent der von Deutschen auf Airbnb gebuchten Übernachtungen innerhalb Deutschlands auf Ziele außerhalb urbaner Zentren. Zwischen 2023 und 2025 stieg die Zahl der Suchanfragen nach Naturreisen um 35 Prozent. Besonders gefragt waren Regionen wie Eifel, Allgäu, Moseltal, Oberbayern, Niederbayern und der Schwarzwald.</p>
<p><strong>Wertschöpfung in ländlichen Destinationen</strong><br>Die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus in den ländlichen Regionen ist enorm. In den fünf meistbesuchten ländlichen Destinationen Deutschlands gaben inländische Reisende in den vergangenen zwölf Monaten und in den Top 5 Destinationen auf dem Land durchschnittlich 100 Euro pro Tag vor Ort aus.</p>
<p>Viele ländliche Tourismusregionen stehen dennoch weiterhin vor strukturellen Herausforderungen: Von der Finanzierung der freiwilligen Aufgabe Tourismus, über die Modernisierung und Instandhaltung der touristischen Infrastruktur und der Mobilität vor Ort, bis hin zu fehlenden privaten Investitionen: Eine aktuelle Analyse des Digital Tourism Think Tank in Zusammenarbeit mit Airbnb kommt zu dem Ergebnis, dass ländlicher Tourismus dazu beitragen kann, wirtschaftliche und soziale Disparitäten zwischen den Regionen spürbar zu verringern.</p>
<p>Ausführliche Informationen zum NaturMomente: Projektwettbewerb Ländlicher Tourismus <a href="https://www.airbnb.de/e/naturmomente" target="_blank" rel="noreferrer">www.airbnb.de/e/naturmomente</a>.</p>
<p>Ausführliche Pressemitteilung: <a href="https://www.deutschertourismusverband.de/presse/detail/gemeinsame-pressemitteilung-mit-airbnb-eine-million-euro-fuer-den-laendlichen-tourismus-airbnb-und-dtv-starten-gemeinsamen-foerderfonds" target="_blank" rel="noreferrer">www.deutschertourismusverband.de/presse/detail/gemeinsame-pressemitteilung-mit-airbnb-eine-million-euro-fuer-den-laendlichen-tourismus-airbnb-und-dtv-starten-gemeinsamen-foerderfonds</a><br>&nbsp;</p>
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                https://tourismus.mv/artikel/eine-million-euro-fuer-den-laendlichen-tourismus-airbnb-und-dtv-starten-gemeinsamen-foerderfonds
              
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            <category>Nachhaltigkeit</category>
            <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 07:01:58 +0200</pubDate>
            
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          <item>
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            <title><![CDATA[Ein Strand für alle: Sozialministerin Drese besucht barrierefreie Strandangebote in Warnemünde]]></title>
            <description><![CDATA[Sozialministerin Stefanie Drese hat sich heute am Strand von Rostock-Warnemünde über neue barrierefreie Angebote am Strandaufgang 4 informiert.]]></description>
            <content:encoded>
              <![CDATA[
                <p>Im Mittelpunkt ihres Besuchs standen eigens ausgestattete Strandkörbe sowie das mobile Schienensystem „Seatrac“, das auch Menschen mit Mobilitätseinschränkungen einen selbstständigen Zugang zum Wasser und damit ein sicheres Badeerlebnis ermöglicht.</p>
<p>„Urlaub, Erholung und ein Tag an der Ostsee gehören für viele von uns ganz selbstverständlich zum Sommer dazu. Für Menschen mit Beeinträchtigungen sieht die Realität jedoch häufig anders aus, denn für sie gestaltet sich der Zugang zum Meer deutlich schwieriger“, erklärte die Ministerin. Strandkörbe etwa seien selten groß genug, um Platz für Rollstuhl oder Rollator zu bieten und auch der Weg durch den weichen Sand könne zu einem unüberwindbaren Hindernis werden.</p>
<p>„Das hat auch die Nurse Club Stiftung erkannt und es sich über rund zehn Jahre hinweg zur Aufgabe gemacht, einen Strand für alle zu schaffen. Was einst eine Idee von besonders engagierten Pflegekräften aus der Region war, hat mit viel Engagement dazu geführt, dass es seit Mai dieses Jahres erstmals barrierefreie Strandkörbe in einem eigenen barrierefreien Bereich am Warnemünder Strand gibt. Und dass samt Hilfsmitteln, wie einem Rollstuhl und Rollator mit speziellen Luftreifen, die sich mühelos durch den Sand bewegen lassen“, freute sich die Sozialministerin.</p>
<p>Wer den Weg auf oder in das Wasser sucht, kann ein sogar besonderes Stand-Up-Paddle-Board nutzen, dass Platz für bis zu drei Rollstühle bietet. Ein neues mobiles Schienensystem sorgt mithilfe eines elektrisch betriebenen Sitzes in einem ersten Modellversuch außerdem dafür, dass Menschen mit eingeschränkter Mobilität selbstständig und sicher zwischen Wasser und Strand wechseln können.</p>
<p>„Das eröffnet neue Möglichkeiten für selbstbestimmte Freizeitgestaltung und macht den Strand für viele Menschen erst wirklich erlebbar. Wie viel Lebensqualität das zurückgibt, wurde im Gespräch mit Betroffenen heute mehr als deutlich“, hob die Ministerin hervor und danke den Mitgliedern der Nurse Club Stiftung sowie allen Unterstützern für diese Idee und die Umsetzung.</p>
<p>„Ihr Einsatz bedeutet für die Betroffenen und ihre Familien, dass gemeinsame Strandtage kein Mammutprojekt mehr sind und dass das Sonne genießen und Sandburgen-Bauen für alle Teil des Sommers sein kann. Rostock-Warnemünde geht hier als Vorbild voran und ich hoffe, dass dieses Engagement künftig auch in weiteren Orten in MV zum Nachahmen einlädt.“</p>
<p><a href="https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/sm/Service/Presse/?id=222368&amp;amp;processor=processor.sa.pressemitteilung" target="_blank" rel="noreferrer">www.regierung-mv.de/Landesregierung/sm/Service/Presse/</a></p>
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            <link>
              
                https://tourismus.mv/artikel/ein-strand-fuer-alle-sozialministerin-drese-besucht-barrierefreie-strandangebote-in-warnemuende
              
            </link>
            <category>Barrierefreiheit</category>
            <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
            
          </item>
        
          <item>
            <guid isPermaLink="false">news-67266</guid>
            <title><![CDATA[30 Jahre Stadt der vier Seebäder: Die Rostocker Erfolgsgeschichte geht weiter]]></title>
            <description><![CDATA[Die Rostocker Seebäder Warnemünde, Diedrichshagen, Hohe Düne und Markgrafenheide tragen auch künftig das Prädikat „Staatlich anerkanntes Seebad“.]]></description>
            <content:encoded>
              <![CDATA[
                <p class="text-justify">Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung hat das Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern am 4. August 2026 in Warnemünde die Urkunde zur erfolgreichen Reprädikatisierung an die Hanse- und Universitätsstadt Rostock übergeben. Damit wurde offiziell bestätigt, dass die vier Ostseebäder auch nach 30 Jahren sämtliche Anforderungen des Kurortgesetzes Mecklenburg-Vorpommern erfüllen.</p>
<p class="text-justify">Das Seebad-Prädikat steht für hohe Aufenthaltsqualität, eine leistungsfähige touristische Infrastruktur sowie hervorragende Bedingungen für Erholung und Gesundheit. Darüber hinaus ist es ein wichtiges Qualitätssiegel für Gäste und Einheimische gleichermaßen. Grundlage der erneuten Anerkennung war ein umfangreiches Prüfverfahren des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern. Dazu hatte die Tourismuszentrale Rostock &amp; Warnemünde (TZRW) gemeinsam mit den zuständigen Fachämtern der Hansestadt Rostock zahlreiche Gutachten und Nachweise erarbeitet.</p>
<p class="text-justify"><strong>Zeichen für Qualität im Tourismus</strong><br>„Mit der erneuten Anerkennung würdigen wir nicht nur die hervorragende Entwicklung der Rostocker Seebäder, sondern setzen zugleich ein starkes Zeichen für Qualität im Tourismus. Die erfolgreiche Reprädikatisierung zeigt deutlich, dass sich Warnemünde, Diedrichshagen, Hohe Düne und Markgrafenheide kontinuierlich weiterentwickeln. Das Kurortgesetz schafft hierfür eine verlässliche Grundlage und stärkt zugleich die Wettbewerbsfähigkeit unserer Regionen. Von der modernen Infrastruktur und den attraktiven Angeboten in den anerkannten Orten profitieren Einheimische und Gäste gleichermaßen", betont Jochen Schulte, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit MV.</p>
<p class="text-justify">Die staatliche Anerkennung als Seebad erhielten die vier Rostocker Ortsteile erstmals am 15. Februar 1996. Nach den Vorgaben des damaligen Kurortgesetzes musste das Prädikat nach 30 Jahren erneut überprüft werden. Das Reprädikatisierungsverfahren bestätigte nun, dass sämtliche Voraussetzungen weiterhin erfüllt werden. Dazu zählen unter anderem eine ausgezeichnete Badewasserqualität, überwachte Klima- und Luftverhältnisse, eine leistungsfähige medizinische Versorgung, gepflegte Strände sowie vielfältige Angebote für Erholung, Bewegung und Sport.</p>
<p class="text-justify"><strong>Weiterentwicklung in 30 Jahren</strong><br>Seit der ersten Anerkennung hat sich in den Rostocker Seebädern vieles verändert. Die touristische Infrastruktur wurde kontinuierlich modernisiert und erweitert. Dazu gehören unter anderem der Ausbau der Beherbergungskapazitäten, die Entwicklung der Yachthafenresidenz Hohe Düne, die Neugestaltung der Promenade, barrierearme Strandzugänge sowie moderne Tourist-Informationen. Gleichzeitig wurden Rad- und Wanderwege verbessert, die Thalasso-Kurwege geschaffen und zahlreiche Maßnahmen im Umwelt- und Küstenschutz umgesetzt.</p>
<p class="text-justify">Auch die touristischen Angebote wurden konsequent weiterentwickelt. Neue Gesundheits- und Wellnessangebote, familienfreundliche Freizeitangebote sowie Veranstaltungen über das gesamte Jahr hinweg tragen dazu bei, die Saison zu verlängern und die Rostocker Seebäder als attraktive Ganzjahresdestination zu etablieren.</p>
<p class="text-justify"><strong>Qualitätssicherung und Unterstützung</strong><br>„Die erneute staatliche Anerkennung ist eine Auszeichnung, auf die wir gemeinsam stolz sein können. Sie bestätigt den erfolgreichen Weg, den unsere Seebäder in den vergangenen drei Jahrzehnten gegangen sind. Gleichzeitig verstehen wir das Prädikat als Ansporn, den Tourismus in Rostock gemeinsam mit allen Partnern weiterzuentwickeln. Davon profitieren unsere Gäste ebenso wie die Menschen, die hier leben. Mein Dank gilt allen Beteiligten, die diesen anspruchsvollen Prozess mit großem Engagement begleitet haben“, sagt Eva-Maria Kröger, Oberbürgermeisterin der Hanse- und Universitätsstadt Rostock.</p>
<p class="text-justify">Die Reprädikatisierung ist weit mehr als eine formale Überprüfung. Sie dient der Qualitätssicherung und unterstützt die kontinuierliche Weiterentwicklung der Kur- und Erholungsorte in Mecklenburg-Vorpommern. Im Anerkennungsverfahren werden unter anderem Infrastruktur, medizinische Versorgung, Barrierefreiheit, Beherbergungsangebote, Umweltqualität sowie touristische Einrichtungen umfassend bewertet.</p>
<p class="text-justify"><strong>Einzigartige Erholungsräume</strong><br>Außergewöhnlich ist dabei die Struktur der Rostocker Seebäder - Warnemünde bildet das lebendige touristische Zentrum mit maritimem Flair, während Hohe Düne, Diedrichshagen und Markgrafenheide jeweils eigene Schwerpunkte und Charakteristika einbringen – vom Yachthafen über naturnahe und waldreiche Küstenlandschaften bis hin zu ruhigen Erholungsräumen. Gemeinsam verbinden sie Stadt, Strand und Wald zu einem einzigartigen Gesamterlebnis.</p>
<p class="text-justify">Mit der jüngsten Novellierung des Kurortgesetzes Mecklenburg-Vorpommern im Juni wurde die Gültigkeit neuer Anerkennungen künftig auf 15 Jahre begrenzt. Ziel ist es, den steigenden Qualitätsansprüchen der Gäste Rechnung zu tragen und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Kur- und Erholungsorte noch stärker zu fördern. Gleichzeitig trägt das Gesetz aktuellen Entwicklungen im Gesundheitstourismus Rechnung. Mit den neuen Prädikaten „Seebad mit Kurbetrieb“ und „See- und Thalassoheilbad“ können erstmals auch gesundheitsorientierte Angebote rund um die heilende Kraft des Meeres berücksichtigt werden.</p>
<p class="text-justify">Die erfolgreiche Reprädikatisierung ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern, der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, der Tourismuszentrale Rostock &amp; Warnemünde sowie zahlreichen weiteren Partnern und Fachbehörden.</p>
<p class="text-justify"><strong>Tourismus zukunftsfähig weiterentwickeln</strong><br>„Die erneute Anerkennung bestätigt unseren hohen Qualitätsanspruch und motiviert uns zugleich für die kommenden Jahre. Themen wie Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit, Umwelt- und Klimaschutz sowie innovative und familienfreundliche Angebote werden unsere Arbeit weiterhin prägen. Gemeinsam mit unseren Partnern möchten wir die Rostocker Seebäder zukunftsfähig weiterentwickeln und ihre besondere maritime Lebensqualität dauerhaft sichern“, sagt Denise Johannßon von der Tourismuszentrale Rostock&amp; Warnemünde.</p>
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            <link>
              
                https://tourismus.mv/artikel/30-jahre-stadt-der-vier-seebaeder-die-rostocker-erfolgsgeschichte-geht-weiter
              
            </link>
            <category>Mecklenburgische Ostseeküste</category>
            <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
            
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          <item>
            <guid isPermaLink="false">news-67264</guid>
            <title><![CDATA[Warnemünde: Schulte würdigt Qualität der Rostocker Seebäder]]></title>
            <description><![CDATA[Jochen Schulte, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern: „Die Rostocker Seebäder gehören zu den touristischen Aushängeschildern unseres Landes.“]]></description>
            <content:encoded>
              <![CDATA[
                <p>Jochen Schulte, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern, hat heute in Warnemünde die staatlichen Anerkennungsurkunden für die Seebäder Warnemünde, Diedrichshagen, Hohe Düne und Markgrafenheide an die Hanse- und Universitätsstadt Rostock übergeben.</p>
<p>„Die Rostocker Seebäder gehören seit Jahrzehnten zu den touristischen Aushängeschildern Mecklenburg-Vorpommerns. 2,3 Millionen Übernachtungen wurden 2025 in der Hansestadt Rostock inklusive der Seebäder gezählt. Damit steht Rostock bei den Übernachtungszahlen an zweiter Stelle in Mecklenburg-Vorpommern. Daran haben die Seebäder einen entscheidenden Anteil. Die erneute staatliche Anerkennung bestätigt ihre hohe Qualität und würdigt zugleich das Engagement der Hansestadt Rostock, der Tourismuszentrale und der vielen Akteure vor Ort, die diesen Erfolg möglich machen“, sagte Staatssekretär Schulte.</p>
<p>Die vier Rostocker Ortsteile tragen den Titel „Seebad“ bereits seit 1996. Im Rahmen eines umfassenden Anerkennungsverfahrens wurde bestätigt, dass Warnemünde, Diedrichshagen, Hohe Düne und Markgrafenheide auch weiterhin die hohen Anforderungen des Kurortgesetzes Mecklenburg-Vorpommern erfüllen. Dazu zählen unter anderem eine ausgezeichnete Badewasserqualität, leistungsfähige touristische Infrastruktur, attraktive Freizeit- und Gesundheitsangebote sowie eine gute medizinische Versorgung.</p>
<p>Das Land Mecklenburg-Vorpommern begleitet die touristische Entwicklung der Rostocker Seebäder mit umfangreichen Investitionen. Allein für touristische Infrastrukturvorhaben der Hanse- und Universitätsstadt Rostock wurden seit 1990 insgesamt 49 Maßnahmen mit rund 147 Millionen Euro unterstützt. Dazu zählen unter anderem die Landstromanlage Warnemünde, die Gestaltung der Promenade am Alten Strom, das Seetouristische Informationszentrum, die Entwicklung der Mittelmole sowie weitere touristische Infrastrukturmaßnahmen in Hohe Düne und Markgrafenheide. Darüber hinaus wurden in Warnemünde, Diedrichshagen und Hohe Düne in den vergangenen 30 Jahren 57 gewerbliche Investitionsvorhaben mit rund 72 Millionen Euro gefördert. Dadurch konnten rund 900 Arbeitsplätze neu geschaffen und mehr als 2.500 Arbeitsplätze gesichert werden.</p>
<p>Mit der im Juni im Landtag beschlossenen Novellierung des Kurortgesetzes werden die Qualitätsstandards für Kur-, Erholungs- und Tourismusorte weiterentwickelt. Das Gesetz wurde am 21. Juli im Gesetz- und Verordnungsblatt Mecklenburg-Vorpommern veröffentlicht. Künftig werden Anerkennungen grundsätzlich für maximal 15 Jahre erteilt. Zudem werden neue Anerkennungsarten wie das See- und Thalassoheilbad sowie das Seebad mit Kurbetrieb eingeführt. Gleichzeitig werden die Anforderungen an Tourismusorte und Tourismusregionen weiter geschärft, um die hohe Qualität der touristischen Angebote in Mecklenburg-Vorpommern dauerhaft zu sichern.</p>
<p>„Mit dem neuen Kurortgesetz schaffen wir einen modernen und verlässlichen Qualitätsrahmen für die touristische Entwicklung in unserem Land. Gleichzeitig unterstützen wir die Kommunen kontinuierlich dabei, ihre Stärken weiter auszubauen. So sichern wir die Attraktivität unserer Kur- und Erholungsorte und stärken ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig“, betonte Staatssekretär Schulte.</p>
<p>Derzeit sind in Mecklenburg-Vorpommern 76 Kur- und Erholungsorte, 50 Tourismusorte sowie vier Tourismusregionen staatlich anerkannt.</p>
<p><a href="https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/wm/Aktuell/?id=222364&amp;amp;processor=processor.sa.pressemitteilung" target="_blank" rel="noreferrer">www.regierung-mv.de/Landesregierung/wm/Aktuell/</a></p>
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            <category>Kur- und Erholungsorte</category>
            <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 16:00:02 +0200</pubDate>
            
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            <title><![CDATA[Urlauberaktionstage 2026: Positive Bilanz nach erfolgreicher Veranstaltungsreihe]]></title>
            <description><![CDATA[Mit zahlreichen persönlichen Gesprächen, großem Interesse an beruflichen Perspektiven und vielen Familien vor Ort ziehen die Partner der Urlauberaktionstage eine positive Bilanz. Erstmals machte die Veranstaltungsreihe in diesem Jahr auch in der Landeshauptstadt Schwerin Station und erreichte damit an drei Standorten noch mehr Menschen.]]></description>
            <content:encoded>
              <![CDATA[
                <p>Drei Tage lang informierten die Welcome Service Center aus Nordwestmecklenburg, Schwerin und Ludwigslust-Parchim gemeinsam mit ihren Partnern in Boltenhagen, auf der Insel Poel und erstmals auch vor dem Schweriner Schloss über das Leben und Arbeiten in Westmecklenburg. Im Mittelpunkt standen persönliche Gespräche zu beruflichen Perspektiven, Wohnmöglichkeiten sowie Angeboten für Familien.</p>
<p>Besonders erfreulich: Die Veranstaltungsreihe erreichte auch internationale Fachkräfte. So informierten sich beispielhaft Besucher aus dem Iran, die ihren Urlaub bei Bekannten in Westmecklenburg verbrachten, über berufliche Möglichkeiten in der Region. Darunter waren IT-Spezialisten und Bauingenieure, die nun mit dem Welcome Service Center im Austausch stehen. Darüber hinaus nutzten zahlreiche Fachkräfte aus technischen Berufen die Gelegenheit, sich über offene Stellen und Entwicklungsmöglichkeiten zu informieren.</p>
<p>Das erstmals angebotene Programm in Schwerin wurde ebenfalls sehr gut angenommen. Bei sommerlichem Wetter nutzten zahlreiche Familien die Gelegenheit, den Aktionsstand vor dem Schweriner Schloss zu besuchen. Kinderschminken und die beliebten Ausmalbeutel sorgten dafür, dass viele Familien längere Zeit vor Ort verweilten und gleichzeitig mit den Ansprechpartnerinnen der Welcome Service Center ins Gespräch kamen. „Wir freuen uns sehr über die positive Resonanz auf den ersten Aktionstag in Schwerin. Besonders schön war zu sehen, dass viele Familien unser Angebot genutzt haben. So konnten wir zahlreiche Menschen für unsere Stadt begeistern und gleichzeitig erste Kontakte zu Fachkräften knüpfen. Die Verbindung aus Familienangeboten und persönlicher Beratung hat sich als großer Gewinn erwiesen“, sagte Kathrin Hoffmann, Leiterin der Fachgruppe Wirtschaft und Tourismus, Landeshauptstadt Schwerin.</p>
<p>Auch an den Ostseestandorten stieß das Angebot auf großes Interesse. Trotz wechselhafter Wetterbedingungen nutzten allein am ersten Veranstaltungstag in Boltenhagen rund 250 Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, sich über Jobs, Rückkehrmöglichkeiten und das Leben in Westmecklenburg zu informieren. Die persönliche Beratung in entspannter Urlaubsatmosphäre bleibt dabei das Markenzeichen der Urlauberaktionstage.</p>
<p>„Die Urlauberaktionstage zeigen jedes Jahr aufs Neue, wie wertvoll persönliche Gespräche für die Fachkräftegewinnung sind. Besonders freut uns, dass wir auch internationale Interessierte und Menschen mit ganz konkreten Wechselabsichten erreichen konnten. Das bestätigt, dass wir mit diesem Format genau dort präsent sind, wo Menschen offen für neue Perspektiven sind“, sagte Anne Bunkelmann, Managerin Internationalisierung, Welcome Service Center Nordwestmecklenburg.</p>
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            <category>Mecklenburg-Schwerin</category>
            <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
            
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            <title><![CDATA[Kompetenzzentrum Ökowertpapiere: Drei Millionen Euro für natürlichen Klimaschutz]]></title>
            <description><![CDATA[Immer mehr Unternehmen und Privatpersonen investieren freiwillig in den natürlichen Klimaschutz in Mecklenburg-Vorpommern. Die „Ökowertpapiere“ MoorFutures, Waldaktie, HeckenScheck und StreuobstGenussschein erfreuen sich einer anhaltend hohen Nachfrage.]]></description>
            <content:encoded>
              <![CDATA[
                <p>Seit Sommer 2025 konnten über das Kompetenzzentrum „Ökowertpapiere“ rund drei Millionen Euro privates Kapital für naturbasierte Klimaschutzmaßnahmen eingeworben werden.</p>
<p>„Die Entwicklung zeigt eindrucksvoll, wie richtig es war, die verschiedenen ‘Ökowertpapiere’ unter dem Dach des Kompetenzzentrums zu bündeln“, sagte Klimaschutzminister Dr. Till Backhaus. „Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sind drei Millionen Euro privates Engagement für den natürlichen Klimaschutz alles andere als selbstverständlich. Das zeigt, dass viele Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen Verantwortung übernehmen und bereit sind, aktiv in den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen zu investieren.“</p>
<p>Die Resonanz ist beachtlich: Seit Einführung der verschiedenen Ökowertpapiere wurden in Mecklenburg-Vorpommern rund 37.000 MoorFutures und etwa 130.000 Waldaktien verkauft. Rund 50 Unternehmen haben sich bislang an den Angeboten beteiligt und damit gemeinsam mit zahlreichen Privatpersonen einen wichtigen Beitrag zum natürlichen Klimaschutz geleistet.</p>
<p>Mit den Ökowertpapieren können Privatpersonen und Unternehmen ganz konkret zum Klima-, Natur- und Artenschutz beitragen. Die Angebote finanzieren unter anderem die Wiedervernässung von Mooren, die Pflanzung klimaresilienter Wälder, die Anlage von Hecken als Lebensraum für zahlreiche Tierarten sowie den Erhalt wertvoller Streuobstwiesen. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zum natürlichen Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels.</p>
<p>Besonders groß ist die Nachfrage nach den MoorFutures, die Mecklenburg-Vorpommern bereits 2011 als weltweit erstes handelbares Moor-Klimaschutzzertifikat eingeführt hat. Mit den Erlösen konnten bislang rund 100 Hektar Moore wiedervernässt werden. Über das darüber hinausgehende Ökosponsoring wurden insgesamt bereits rund 200 Hektar Moorflächen für den natürlichen Klimaschutz gesichert und entwickelt.</p>
<p>„Mit den MoorFutures haben wir früh gezeigt, dass sich privates Engagement und natürlicher Klimaschutz erfolgreich verbinden lassen. Damals waren Moore für viele Menschen noch kaum als Klimaschützer bekannt. Heute erleben wir ein enormes Interesse an der Wiedervernässung von Mooren. Das bestätigt unseren damaligen Weg eindrucksvoll“, sagte Backhaus.</p>
<p>Auch die Waldaktie, die bereits 2007 ins Leben gerufen wurde, erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Seitdem wurden rund 130.000 Waldaktien verkauft. Dadurch entstanden in Mecklenburg-Vorpommern rund 130 Hektar Klimawald sowie weitere klimaresiliente Waldrandflächen. Insgesamt wurden knapp 20 Klimawälder angelegt. Eine Evaluierung im Sommer 2024 bestätigt den Erfolg: Sämtliche Klimawälder entwickeln sich sehr gut.</p>
<p>„Unsere Klimawälder werden von Beginn an so geplant, dass sie auch unter veränderten klimatischen Bedingungen möglichst widerstandsfähig sind. Die Evaluierung zeigt, dass dieses Konzept aufgeht. Davon profitieren nicht nur das Klima, sondern auch die biologische Vielfalt und künftige Generationen“, so der Minister.</p>
<p>Backhaus betonte abschließend, dass öffentlicher und privater Klimaschutz Hand in Hand gehen müssten: „Die Transformation zu einer klimafesten Gesellschaft ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Das große Interesse an unseren Ökowertpapieren zeigt, dass viele Menschen und Unternehmen bereit sind, ihren eigenen Beitrag zu leisten. Mehr als 167.000 verkaufte Ökowertpapiere und zahlreiche erfolgreich umgesetzte Projekte belegen, dass freiwilliges Engagement einen messbaren Beitrag zum natürlichen Klimaschutz leisten kann. Dieses Engagement ergänzt die öffentlichen Investitionen des Landes und stärkt den natürlichen Klimaschutz in Mecklenburg-Vorpommern.“</p>
<p>Weitere Informationen finden sich unter <a href="https://www.z-eco.de/" target="_blank" rel="noreferrer">z-eco.de</a>.</p>
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                https://tourismus.mv/artikel/kompetenzzentrum-oekowertpapiere-drei-millionen-euro-fuer-natuerlichen-klimaschutz
              
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            <category>Qualität</category>
            <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
            
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            <title><![CDATA[Wirtschaftsminister Blank stellt neue KI-Förderrichtline vor]]></title>
            <description><![CDATA[Dr. Wolfgang Blank: „Mit einem einfachen Zugang zu Künstlicher Intelligenz stärken wir die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen.“]]></description>
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              <![CDATA[
                <p>Wirtschaftsminister Dr. Wolfgang Blank hat heute gemeinsam mit den Wirtschaftskammern die neue KI-Förderrichtlinie des Landes vorgestellt. Mit dem Inkrafttreten erhalten kleine und mittlere Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern einen niedrigschwelligen Zugang zur Förderung von KI-Anwendungen. Grundlage dafür ist die „Richtlinie über die Gewährung von De-minimis-Zuwendungen zur Förderung der Anwendung von Künstlicher Intelligenz“ des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit.</p>
<p>„Mit dem neuen Förderinstrument schaffen wir einen niedrigschwelligen Einstieg in die Nutzung Künstlicher Intelligenz. Unser Ziel ist es, dass möglichst viele kleine und mittlere Unternehmen die Chancen der Digitalisierung nutzen, Innovationen vorantreiben und ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig stärken“, betonte Minister Dr. Blank.</p>
<p>Mit dem Doppelhaushalt 2026/2027 stellt der Landtag Mecklenburg-Vorpommern jährlich rund 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Die Förderung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten.</p>
<p>Ziel der neuen Richtlinie ist es, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft - insbesondere den Mittelstand – auch dabei zu unterstützen, vorhandene Unternehmensdaten mithilfe Künstlicher Intelligenz effizient zu nutzen und neue Wertschöpfungspotentiale zu erschließen.</p>
<p>Für die Förderung wurde ein einfaches elektronisches Antragsverfahren entwickelt. Anträge können seit dem 30. Juni 2026 über die Website der TBI Technologie-Beratungs-Institut GmbH gestellt werden.</p>
<p>Gefördert werden unter anderem KI-Anwendungen in den Bereichen Produktion, Dienstleistungen, Logistik sowie Marketing und Vertrieb. Darüber hinaus können nun auch Ausgaben für IT-Sicherheit und Cybersicherheit im Zusammenhang mit der Einführung von KI gefördert werden.</p>
<p>„Künstliche Intelligenz kann den Unternehmen in unserem Land dabei helfen, Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, Beschäftigte zu entlasten und dem Arbeits- und Fachkräftemangel aktiv zu begegnen. Mit der neuen Förderung schaffen wir einen konkreten Anreiz, diese Technologien künftig noch stärker im Mittelstand einzusetzen“, so Minister Dr. Blank.</p>
<p>Nähere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Wirtschaftskammern und des Wirtschaftsministeriums.</p>
<p><a href="https://www.regierung-mv.de/static/Regierungsportal/Justizministerium/Inhalte/Rechtliches/AmtsBl.M-V/Dateien/Amtsblatt%20M-V_26_2026_v3.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.regierung-mv.de/static/Regierungsportal/Justizministerium/Inhalte/Rechtliches/AmtsBl.M-V/Dateien/Amtsblatt%20M-V_26_2026_v3.pdf</a> (siehe Seite 5)</p>
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                https://tourismus.mv/artikel/wirtschaftsminister-blank-stellt-neue-ki-foerderrichtline-vor
              
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            <category>Digitalisierung</category>
            <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 16:00:02 +0200</pubDate>
            
          </item>
        
          <item>
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            <title><![CDATA[Teileröffnung des Touristischen Informationszentrums im Schloss Griebenow]]></title>
            <description><![CDATA[Dr. Wolfgang Blank: „Wir stärken Schloss Griebenow als Anziehungspunkt für die gesamte Region.“]]></description>
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              <![CDATA[
                <p>Mit der Teileröffnung des Touristischen Informationszentrums im Schloss Griebenow ist heute ein wichtiges Etappenziel Meilenstein für eines der bedeutendsten historischen Bauwerke Vorpommerns erreicht worden. Im Rahmen der Veranstaltung übergab Dr. Wolfgang Blank, Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, zugleich einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 4,5 Millionen Euro für den zweiten Bauabschnitt des Vorhabens an die Gemeinde Süderholz.</p>
<p>„Schloss Griebenow ist ein bedeutendes kulturhistorisches Erbe unseres Landes. Mit der Eröffnung des Informationszentrums und der neuen Förderung schaffen wir die Voraussetzungen, das Schloss dauerhaft als touristischen und kulturellen Anziehungspunkt weiterzuentwickeln. Das stärkt den Tourismus und die regionale Wertschöpfung“, sagte Minister Dr. Blank.</p>
<p>Mit dem ersten Bauabschnitt wurden unter anderem die historische Fassade einschließlich der Außentreppe modernisiert, die Heizungsanlage erneuert, Schwammschäden beseitigt sowie umfangreiche Brandschutzmaßnahmen umgesetzt. Darüber hinaus entstanden Räume für die Tourist-Information und Ausstellungen, die Barrierefreiheit wurde verbessert und die Außenanlagen weiterentwickelt.</p>
<p>Mit dem heute übergebenen Förderbescheid unterstützt das Land den zweiten Bauabschnitt des Vorhabens mit 4,5 Millionen Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW). Bei einem Gesamtinvestitionsvolumen von fünf Millionen Euro werden unter anderem der weitere Ausbau des Schlosses als touristisches Zentrum und die Errichtung eines Parkplatzes sowie der barrierefreie Ausbau der Tourist-Information umgesetzt werden.</p>
<p>„Mit der Unterstützung touristischer Denkmäler machen wir die Geschichte unseres Landes erlebbar und stärken die kulturelle und touristische Vielfalt unserer ländlichen Räume. Schloss Griebenow wird künftig Raum für Kultur, Veranstaltungen, Tagungen und touristische Angebote bieten. Davon profitieren die Gemeinde ebenso wie Gastronomie, Beherbergungsbetriebe und weitere touristische Unternehmen in der Region“, so Minister Dr. Blank.</p>
<p>Zudem würdigte Minister Blank das langjährige Engagement aller am Projekt Beteiligten, insbesondere der Gemeinde Süderholz und des Vereins Barockschloss Griebenow e. V. „Öffentliche Förderungen schaffen die baulichen Voraussetzungen. Dass daraus dauerhaft ein lebendiger Ort wird, ist vor allem dem Einsatz der Menschen vor Ort zu verdanken. Dieses Engagement verdient großen Respekt und Anerkennung“, betonte Minister Dr. Blank.</p>
<p>Das Schloss Griebenow zählt zu den bedeutendsten barocken Schlossanlagen Mecklenburg-Vorpommerns und gilt als eines der größten nichtköniglichen Schlösser aus der Zeit Schwedisch-Pommerns. Seit mehr als 20 Jahren engagieren sich die Gemeinde Süderholz und der Verein Barockschloss Griebenow e. V. für den Erhalt und die Entwicklung der Anlage.<br><br><a href="https://www.regierung-mv.de/Aktuell/?id=222351&amp;processor=processor.sa.pressemitteilung" target="_blank" rel="noreferrer">www.regierung-mv.de</a></p>
              ]]>
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            <link>
              
                https://tourismus.mv/artikel/griebenow-teileroeffnung-des-touristischen-informationszentrums
              
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            <category>Tourismusnachrichten</category>
            <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 16:00:02 +0200</pubDate>
            
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